Berichte und Veranstaltungen2003 |
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der Kreisgruppe Oberbayern Nord
Kreismeisterschaft 200308.11.2003 Bei halbwegs ordentlichem Herbstwetter fand am 08.11.2003 die Kreismeisterschaft der Kreisgruppe Oberbayern Nord auf der Standortschießanlage Stammham statt. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Oberstleutnant d.R. Werner Heinz Bauer wurde das Schießen mit großem Erfolg der zahlreichen Teilnehmer durchgeführt.
Siegreichste Mannschaft: RK Beilngries II 14. Herbstmarsch Anlautertal25.11.2003 Konzentration, Teamgeist, körperliche Höchstleistung und auch Mut wurden den Teilnehmern beim 14. Herbstmarsch der Reservistenkameradschaft Anlautertal in Erlingshofen abverlangt. Der Gasthof Rundeck wurde zum Anlaufpunkt von 19 teilnehmenden Mannschaften mit rund 80 Soldaten aus weiten Teilen Bayerns, darunter auch das 260 Kilometer entfernte Hengersberg bei Plattling, und damit für einen Tag zum militärischen Lagezentrum. Mit Karte und Kompass mussten die Teilnehmer bei optimalen Witterungsbedingungen eine mehr als 14 Kilometer lange Berg- und Talstrecke rund um Erlingshofen mit allerhand zusätzlichen Aufgaben meistern. Generalstabsmäßig wurden die verschiedenen Aufgaben an den zehn Stationen von den Mitgliedern des Veranstalters Patrick Pfeffer, Joachim de Buhr, Stefan Gmelch und Christian Strauß ausgetüftelt. Es handelte sich schließlich um eine Veranstaltung, die unter der Aufsicht vom Verteidigungsbezirkskommando 65 München stand. Die ausführende RK Anlautertal mit ihrem Vorsitzenden Alfred Gmelch bewies einmal mehr jede Menge Organisationstalent bei der Durchführung. Die Aufgaben für die Vorbereitung und Abwicklung war für ihn, „Spieß“ Klaus Goth und der rund 50-köpfigen Mannschaft einmal mehr eine Herausforderung und logistische Leistung, die vom Hauptmann Johannes Bayer, der vom VBK65 die dienstaufsichtlichte Führung innehatte, gewürdigt wurden. Volle Konzentration und Treffsicherheit war beim Gefechtsschießen an der „Hofstatt“ bei Grafenberg erforderlich, und die bewiesen die Mannschaften Ingolstadt, Deining und Beilngries am besten. Mut war gefragt, als die Teilnehmer den „Schillinger Graben“ an einer Engstelle in 20 Meter Höhe mittels zwei Stahlseilen möglichst schnell überqueren mussten. Hier hatte Ingolstadt ebenso die Nase vorn und erreichte mit 197 Sekunden die volle Punktzahl vor Deining und Dachauer Land I. An der Kräftezehrenden Hindernisbahn auf dem „Linder Berg“ war Nürnberg III die schnellste Mannschaft vor Dachauer Land I und Deining. Theoretische und auch praktische Kenntnisse waren gefragt beim Beobachten und Melden, Sanitätsdienst, Kampfmittel erkennen, verteidigungspolitische Fragen, Kfz-Schleuse und Waffendrill. Zusätzliche Punkte gab es für Funkdisziplin und wer die Marschzeiten zwischen den Stationen nicht einhielt, wurde mit Punktabzüge bestraft. Der Leitende der Veranstaltung, Leutnant Patrick Pfeffer freute sich bei der abschließenden Siegerehrung im Fackelschein am Sportplatz über die durchwegs positive Resonanz aus der Veranstaltung und für den Vorsitzenden Alfred Gmelch zählt dieser Herbstmarsch zu den Höhepunkten der Reservistenarbeit in der Kreisgruppe Oberbayern Nord. Der 2. Bürgermeister des Marktes Kinding Josef Pfaller stellte in seinem Grußwort neben dem Wettkampf die Pflege der Kameradschaft in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. So traditionell wie dieser Herbstmarsch ist mittlerweile auch der Gesamtsieger: Mit 1046 Punkten von insgesamt 1200 möglichen Punkten und nur 21 Zählern Vorsprung gewann die RK Ingolstadt I vor der RK Deining und der RK Dachauer Land I. Für die RK Großgeschaidt blieb der „undankbare“ vierte Platz, wie es der RK-Vorsitzende Alfred Gmelch bei der Siegerehrung treffend formulierte. Den fünften Rang erreichte die RK Neuburg mit 912 Punkten, die Mannschaft aus Beilngries wurde zwölfter mit 827 Punkten. Die Eichstätter Reservisten kamen auf den 15. Platz mit 768 Punkten und die RK Mörnsheim belegte mit 668 Punkten den 19. Rang. Die drei Erstplatzierten Mannschaften konnten Pokale und Medaillen in Empfang nehmen. Vorsitzender Gmelch bedankte sich abschließend bei den Damen der Mitglieder, die für das leibliche Wohl sorgten, beim Patenverein RK Beilngries für die Unterstützung mit Funktionspersonal und für die vielen Helfer bei der Vorbereitung und Abwicklung dieser Veranstaltung. Natürlich durfte beim abschließenden gemütlichen Beisammensein die Rückblende mit persönlichen Eindrücken und Höhepunkten des Tages nicht fehlen.
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Stellvertretender Kreisvorsitzender der Kreisgruppe Obb/Nord im Verband
der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. , OG d.R. Alfred Gmelch von
der ResK Anlautertal bedankte sich im Namen der Kreisgruppe und der Kreisvorstandschaft
bei der ResK Ingolstadt für die Organisation dieser schon zur Tradition
gewordenen Veranstaltung.
Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass dieses Schießen noch
lange bei guter Beteiligung durchgeführt werden kann.
Die Siegerehrung wurde vom Vorsitzenden der ResK Ingolstadt, OFw d.R.
Ulrich Haertl und Ehrenvorsitzenden StFw d.R. Franz Fischer vorgenommen
und brachte folgendes Ergebnis:
1. ResK Au/Hallertau 212 Pkt.
2. ResK Pfaffenhofen 207 Pkt.
3. ResK Anlautertal II 196 Pkt
4. ResK Gerolfing 191
Pkt.
5. ResK Beilngries
188 Pkt.
6. ResK Tegernbach 185 Pkt.
Es beteiligten sich insgesamt 32 Mannschaften, davon 17 Mannschaften
von Reservistenkameradschaften und 15 Mannschaften von Kriegervereine.
Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten für die Leistung eine Urkunde.
Die ersten 3 Mannschaften erhielten Pokale mit Medaillen und Urkunden.
21.06.2003
Mit einem umfangreichen Programm und einem Festakt im Haus des Gastes feierte die Reservistenkameradschaft Beilngries ihr 40-jähriges Bestehen. Zahlreiche befreundete Reservistenkameradschaften aus der Kreisgruppe Oberbayern Nord des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. (VdRBw) sowie Kriegervereine der Großgemeinde beteiligten sich mit Fahnenabordnungen an der Veranstaltung. Stadtpfarrer Franz Dunkel mahnte in seiner Predigt zum Frieden. Soldaten und Reservisten hätten durch ihre Präsenz und ihre Abwehrbereitschaft ihren Teil zum Frieden beigetragen.
Unter den Klängen von "Ich hatt' einen Kameraden", des Bayernliedes
und der Deutschlandhymne legte der Vorsitzende der ResK, Hauptfeldwebel
der Reserve Alois Pfaller, zum Gedenken an die Toten der Kriege am Kriegerdenkmal
einen Kranz nieder. Beim anschließenden Festakt im Haus des Gastes
gab der Chronist der ResK, Oberleutnant der Reserve Bernd Nester, mit humorvollen
Anekdoten einen Überblick über die Geschichte und die herausragenden
Ereignisse der Kameradschaft.
Militärischer Schirmherr Oberst Reinhold Kreilinger, Kommandeur
des Verteidigungsbezirkskommandos (VBK) 65 "Oberbayern" wertete die freiwillige
Reservistenarbeit als bedeutungsvolle und unverzichtbare Tätigkeit
im militärischen Bereich. Reservisten seien wertvolle Multiplikatoren
im Kontakt mit der Bevölkerung und stellten inzwischen zehn Prozent
des Einsatzpersonals bei Auslandseinsätzen. Die ResK Beilngries sei
dank des Engagements auch der Ehefrauen und Partner und der vorbildlichen
Zusammenarbeit mit aktiven Einheiten beispielhaft in ihre Heimatgemeinde
integriert. Er lobte die ResK für die perfekte Ausrichtung des Bezirkswettkampfes
im vergangenen Jahr und überreichte Pfaller zur Erinnerung das Wappen
des VBK 65, einen Ehrenkrug und ein Buch über die 2001 aufgelöste
1. Gebirgsdivision.
"Ziviler" Schirmherr Bürgermeister Franz Xaver Uhl dankte der ResK für ihre Aktivitäten in der Öffentlichkeit, den durch viele Veranstaltungen großen Beitrag zum Gemeinwohl der Stadt und bewertete die Kameradschaft als Vorzeigeverein in der Großgemeinde.
Der Vorsitzende des Kreisgruppe Oberbayern Nord im VdRBw, Oberstleutnant der Reserve Werner Bauer, bezeichnete die ResK als eine der tragenden Säulen der Kreisgruppe und zeigte seine Anerkennung für die jahrzehntelange Organisation und Ausrichtung der Militärpatrouillen, Kreiswettkämpfen und des Bezirkswettkampfes 2002. Zur Erinnerung an dieses Jubiläum überreichte Bauer dem Vorsitzenden der ResK Beilngries, HptFw Alois Pfaller das Wappen der Kreisgruppe. Die Vorsitzenden der Reservistenkameradschaften Kipfenberg/Denkendorf und Anlautertal, Oberstleutnant der Reserve Heinrich Sohmen und Obergefreiter der Reserve Alfred Gmelch sprachen als "Patenkinder" Grußworte und überreichten Ihrem "Paten" Erinnerungsgeschenke. Auch der Stabsoffizier für Reservistenangelegenheiten im VBK 65, Fregattenkapitän Ulrich Möller, sprach ein Grußwort.
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Oberstleutnant Bauer und Hauptfeldwebel
Pfaller überreichten dem einzigen noch aktiven Gründungsmitglied, Gefreitem Hans Heinz aus Paulushofen, Urkunde und Treuenadel für 40-jährige Mitgliedschaft. |
24.05.2003
Im Rahmen der Freiwilligen Reservistenarbeit führte Verteidigungsbezirkskommando 65 OBERBAYERN und Standortkommandantur MÜNCHEN in Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Bezirksgruppe Oberbayern im Raum FREISING den Bezirkswettkampf / Reservistenpokal 2003 durch.
Die Kreisgruppe Obb/Nord wurde durch die Mannschaften von der ResK Anlautertal und ResK Beilngries vertreten.
Nach dem Start in der General- von- Stein-Kaserne in FREISING wurde
die Mannschaft mit einem Bus zum Baggersee bei Freising verlegt. Diesen
mussten die Wettkämpfer aufgeteilt in zwei Schlauchboote überqueren.
An der nächsten Station musste ein Bach auf einem einfachen Seilsteg
mit Gepäck und Waffe im "Bärenhang" überwunden werden. Eine
weiterer körperlicher Ausdauertest war der Eilmarsch über eine
Länge von zwei Kilometern der Isar entlang. Auch hier musste der Rucksack
mit einem Gewicht von 7,5 kg und das Gewehr G3 mitgeführt werden.
Auf dem Parkplatz vor dem Landratsamt in Freising war ein Verkehrsunfall
simuliert.
Hier mussten die Wettkämpfer die beiden Verletzten bergen und
versorgen. Nun ging es wieder hinaus ins Gelände. Aus durcheinander liegende
Waffenteile mussten in einer schnellstmöglichen Zeit funktionsfähige
Waffen - Maschinengewehr, Gewehr G3, Maschinenpistole und Pistole P8 zusammengesetzt
werden. An der nächsten Station wurden die Teilnehmer in die Lage
eines KFOR - Einsatzes versetzt. In einer Kfz-Schleuse war ein Auto mit
Fahrer und Beifahrer nach den UN-Richtlinien zu durchsuchen. Nach einem
Weitermarsch musste an der nächsten Station ein Geländeabschnitt
beobachtet werden. Die gemachten Beobachtungen mussten in eine Meldung
verfasst und weitergegeben werden. Zugleich wurde per Funk eine Authentisierung
angefordert. Hohe Anforderungen an die Kondition forderte das Überwinden
der Hindernisbahn, bei der verschieden schwierige Hindernisse im Gelände
aufgebaut waren. Lage der nächsten Station: Feind dringt in die benachbarte
Stellung ein. Mit Handgranaten und einem Sturm in die Stellung ist der
Feind zu bekämpfen. Auf die Befehlsgebung und der Einsatz der Mannschafts-Mitglieder
durch den Mannschaftsführer wurde ein besonderes Auge geworfen.
Auf dem Weg zur nächsten Station wurde die Mannschaft von einem
Sprühangriff überrascht. Es musste schnellstmöglich der
ABC-Schutz hergestellt und mit den aus dem Selbsthilfesatz zur Verfügung
stehenden Mittel die Kampfstoffspritzer behelfsmäßig entfernt
werden.
Für den Weg zur Schießanlage war die selbst angefertigte
Wegeskizze erforderlich, die einer Bewertung unterzogen wurde. Bevor auf
der Schießanlage je 10 Schuss 200m liegend freihändig und
150m kniend freihändig abgegeben werden konnten, waren die letzten
Kräfte zu mobilisieren. Es mussten die letzten 500m mit Gepäck
und Waffen in einer schnellstmögliche Zeit zurückgelegt werden.
Zum Schluss wurden den Wettkämpfern noch Fragen aus der Verteidigungspolitik
vorgelegt, die es zu beantworten galt.. Bis dahin waren ca. 15 km zurückgelegt.
Bei der Siegerehrung bedankte sich der Leitende, Fregattenkapitän
Möller bei den unterstützenden Truppenteile sowie bei dem Technischen
Hilfswerk, dem Roten Kreuz und der Wasserwacht.
Große Freude herrschte bei den Wettkämpfern der ResK Anlautertal.
Konnten Sie zum ersten mal den Sieg um den "Reservistenpokal Oberbayern"
und dadurch die oberbayerische Meisterschaft erringen. Neben dem Siegerpokal
erhielt die Mannschaft den Wanderpokal " Reservistenpokal Oberbayern" gestiftet
vom Kdr. VBK 65, Oberst Kreilinger.
Die Plätze:
1. ResK Anlautertal
1.313 Pkt
2. ResK Grafing - Ebersberg 1.283
Pkt.
3. ResK Haar - Ottobrunn
1.261 Pkt.
4. 1. ResK Inf. München Nord 1.230 Pkt.
5. Polizei München
1.179 Pkt.
14. ResK Beilngries
1.023,5 Pkt.
Insgesamt beteiligten sich 17 Mannschaften an dem Wettbewerb.
Siegermannschaft Anlautertal
"Beilngries bürgt für Qualität. Der Wettkampf war
in seiner Vorbereitung, seinen Anforderungen und in der Durchführung
so gut wie in den Jahren zuvor. Die beiden Organisatoren, Hauptfeldwebel
Jürgen Bickelein, und der Feldwebel für Reservistenangelegenheiten,
Stabsfeldwebel Anton Schneider, haben mit allen aktiven Helfern eine hervorragende
Leistung gebracht. Das Engagement und die freiwillige Reservistenarbeit
der Beilngrieser sind hoch anzuerkennen". Diese lobenden Worte äußerte
der Vorsitzende des Kreisgruppe Oberbayern Nord im Verband der Reservisten
der Deutschen Bundeswehr (VdRBw), Oberstleutnant Werner Bauer, bei der
28. Militärpatrouille am Samstag vor mehr als 200 Teilnehmern, Funktionspersonal
und Helfern. Am Wettbewerb nahmen insgesamt 21 Reservistenmannschaften
und nur ein Team aus einer aktiven Einheit, wegen Auflösung letztmals
aus dem Raketenartilleriebataillon 42, Hemau, teil. An den zwölf Stationen
des etwa 12 Kilometer langen schweißtreibenden Parcours vom Stadtbauhof
in Beilngries aus über den Sichelberg, nach Biberbach über Gösselthal,
Oberndorf, die Wotansburg und zurück hatten die Soldaten unter anderem
Fragen zur Sicherheitspolitik zu beantworten, taktische Zeichen und Minen
zu erkennen, Aufgaben zum Gefechtsdienst, zur ABC-Abwehr und zum Selbstschutz
zu lösen, einen "gefangenen" Fallschirmjäger nach dem Kriegsvölkerrecht
zu behandeln, die Sulz beim Franziskus-Kindergarten auf einem hohen Seilsteg
zu überwinden und eine schweißtreibende Hindernisbahn zu bewältigen.
Bei der Schlauchbootfahrt von Biberbach nach Gösselthal auf dem Kanal
und beim Eilmarsch bei Oberndorf wurde die Zeit gestoppt. Nach der Waffenausbildung
beim alten Amtsgericht ging es an der Duellanlage im vereinseigenen Schießkeller
unterhalb des Hirschbergs mit der Pistole um Ringe und Platzierungen. Auch
die mitgeführten Rucksäcke wurden gewogen, bei Untergewicht gab
es Punktabzug. Platz eins belegte Ingolstadt I mit 2059 von 2887 möglichen
Punkten, gefolgt von Anlautertal I (1906), Dachauer Land I (1895), Gebirgsjäger/Aufklärer-Kameradschaft
(1890), Deining II (1850), Anlautertal II (1810), 1./Infanterie München
Nord (1750), Seubersdorf (1648), Fallschirmjäger Ingolstadt I (1595)
und dem Militärverein Gustenfelden bei Schwabach I (1526). Die aktive
Mannschaft des Raketenartilleriebataillons 42 Hemau erzielte 1891 Punkte
und wäre in einer Gesamtwertung auf Platz vier gelandet.
Den Wanderpokal Altmühltal für das schnellste Schlauchbootfahren
und die besten Schießergebnisse holte sich ebenfalls die Mannschaft
Ingolstadt I.
Siegermannschaften Antreten der Mannschaften und Funktioner
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Gefangennahme eines Feindes- Kriegsvölkerrecht |
SAN - Station |
Mil.-Pat. „19. Wintermarsch“ ResKam Neuburg 2003
VBK 65- Oberbayern und Standortkommandatur München führte in
Zusammenarbeit mit der Reservistenkameradschaft NEUBURG/DONAU im VdRBw
e.V. den „19. Wintermarsch „ durch. Diese Veranstaltung war die erste Mittelpunktveranstaltung
in der Kreisgruppe Obb/Nord im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
e.V.
Zum Leitenden des Wettbewerbs wurde OTL d.R. Hermann Hauck bestimmt.
Die Marschstrecke betrug ca. 17km im Raum Neuburg- Bittenbrunn - Gietelhausen
- Laisacker. Start und Ziel war das RK-Heim der RK-Neuburg in der Lassigny
Kaserne in Neuburg. Der Marsch erfolgte nach Koordinaten und Kartenausschnitte.
Ein Teil der Strecke wurde auf der Donau mit S-Booten zurückgelegt,
was ein besonderes Erlebnis war. Während des Marsches mussten
verschiedene Aufgaben gelöst werden.
-Schießen mit der Luftpistole und Luftgewehr sowie das Erkennen
von verschiedenen
Waffen der Bundeswehr und der verbündeten NATO-Staaten.
- Erkennen von nicht zur Wirkung gelangter Kampfmittel mit entsprechender
Meldung
- Waffendrill – durcheinander liegende Waffenteile mussten schnellstmöglich
zu funktions-
fähige Waffen .- MG,G3, MP und P1 zusammengesetzt werden.
- Schnellstmögliches Überwinden eines Geländeeinschnittes
über einen Seilsteg
- Schätzen von verschiedenen Entfernungen, Umgang mit Karte und
Kompass, Ermitteln von
Marschkompasszahlen sowie das Übertagen von Marschkompasszahlen
in die Karte.
- Werfen mit Übungshandgranaten.
- Schießen mit der Pistole P8 auf eine Ringscheibe.
- Flugzeugerkennung
- Tragen von Panzerabwehrminen über eine Distanz von 300m in einer
schnellstmöglichen Zeit.
Vor der Siegerehrung begrüßte der Vorsitzende der ResK Neuburg,
OFw d.R. Gerd Hausmann den Kreisvorsitzenden der Kreisgruppe Obb/Nord.
Werner Bauer , den stellv. Bez.-Vorsitzenden von Obb, Alois Paulus sowie
Mitglieder von der ResK Bad Segeberg, zu der die ResK Neuburg kameradschaftliche
Beziehungen unterhält. Sein besonderer Gruß galt Herrn Oberstleutnant
Tillich, Kommodore vom Jagdgeschwader 74 Mölders, Neuburg. Er bedankte
sich bei Fw für Reservistenarbeit, StFw Anton Schneider für die
Unterstützung. Sein Dank galt auch den unterstützenden Truppenteile,
vor allem dem Jagdgeschwader 74 Mölders, Neuburg für die materielle
Unterstützung.
Die Siegerehrung wurde vom OTL Tillich und vom Gesamtleitenden der
Veranstaltung,
OTL Hermann Hauck durchgeführt und brachte folgendes Ergebnis:
1. ResK Ingolstadt I
434,01 Pkt.
2. ResK Anlautertal III
339,6 Pkt.
3. ResK Fallschirmjäger Ingolst.
338,94 Pkt
4. ResK Deining
338,65 Pkt.
5. 1.Inf.RK-München Nord II
324,39 Pkt.
6. 1.Inf.RK-München Nord I
317,29 Pkt.
7. ResK Anlautertal I
315,37 Pkt.
8. ResK Segeberg I
305,67 Pkt.
9. ResK Ingolstadt II
291,24 Pkt.
10. ResK Dachauer Land
290,98 Pkt.
11. ResK Eichstätt
287,76 Pkt.
12. ResK Anlautertal II
260,82 Pkt.
13. ResK Pfaffenhofen
230,10 Pkt.
Es beteiligten sich insgesamt 13 Mannschaften und erhielten für
die Leistung eine Urkunde.
Die ersten 4 Mannschaften erhielten Pokale mit Medaillen und Urkunden.
Zudem konnte die ResK Anlautertal den von Ihr im vorletzten Jahr für
den Zweitplatzierten gestifteten Wanderpokal verteidigen.
Bei der Siegerehrung sprach OTL d. R. Bauer den verantwortlichen der
ResK Neuburg Dank und Anerkennung für die hervorragende Vorbereitung
und Durchführung dieser Veranstaltung aus.
5. Jura - Wintermarsch Deining 2003
Am 15.02.2003 fand in Deining/Siegenhofen der 5. Jura Wintermarsch im VBK 66 Niederbayern/Oberpfalz statt. Von 13 teilnehmenden Mannschaften kamen 6 aus unserer Kreisgruppe. Bei dem ca. 16 Km langen Marsch mit 5 Stationen wurden alle Mannschaften sehr gefordert, da bei dem Wettkampf gegen Kälte und viel Schnee in der Oberpfalz vor allem die Stoppuhr der zu bezwingende Gegner war. Das Wissen und die Geschicklichkeit wurde dann auch wieder unter Zeitdruck an den einzelnen Stationen gefordert. Egal ob Schiessen, Waffendrill, Scorelauf, SAN und Funkausbildung oder Handgranatenwurf mit Panzervernichtung, unter diesen widrigen Wetterbedingungen wurde von den Teilnehmern alles abverlangt und bravourös gemeistert.
Erreichte Platzierungen unserer Kreisgruppe:
RK Anlautertal I 2. Platz
RK Anlautertal II 4. Platz
RK Beilngries I 7.
Platz
RK Beilngries II 8. Platz
RK Ingolstadt
10. Platz
RK Beilngries III 11. Platz