Berichte und Veranstaltungen 2005 |
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der Kreisgruppe Oberbayern Nord
Herbstmarsch Anlautertal22.10.2005 „Die Anlage der Wettkampfstrecke ansprechend und die Leistungsfähigkeit und Einsatz der teilnehmenden Mannschaften überzeugend“, meinten die beiden Oberstleutnant Bauer und Baars, die als Dienstaufsicht und Stabsoffizier zuständig sind für die Reservistenarbeit im Verteidigungsbezirk Oberbayern übereinstimmend zur Militärpatrouille „16. Herbstmarsch“ in Erlingshofen. Dieses Lob galt gleichermaßen den Organisatoren der veranstaltenden Reservistenkameradschaft Anlautertal und den 13 teilnehmenden Mannschaften. Die Veranstaltung gilt neben den Wettkampftagen in Neuburg und Beilngries zu den größeren dieser Art im Bereich Oberbayern-Nord. Dorfplatz und Gasthaus wurden zum Anlaufpunkt der teilnehmenden Teams mit rund 60 Soldaten aus weiten Teilen Bayerns. Teamgeist, Konzentration, Allgemeinwissen und auch eine Portion Mut wurde den Teilnehmern abverlangt. Mit Karte und Kompass mussten die Mannschaften bei sommerlichen Temperaturen eine mehr als 15 Kilometer lange Berg-und-Tal-Strecke im Raum Erlingshofen-Euerwang-Heimbach mit allerhand zusätzlichen Aufgaben meistern. Generalstabsmäßig wurden die Wegstrecke und die verschiedenen Aufgaben an den neun Stationen entlang der Route von den Mitgliedern der veranstaltenden RK Patrick Pfeffer, Stefan Gmelch, Christian Strauß und Michael Schönberger ausgetüftelt. Es handelte sich schließlich um eine Veranstaltung, die unter Aufsicht vom Bezirkskommando Oberbayern stand. Die Gastgeber mit ihrem Vorsitzenden Alfred Gmelch bewies wieder einmal jede Menge Organisationstalent bei der Durchführung. Die Aufgaben für die Vorbereitung und Abwicklung waren für die rund 50-köpfige Mannschaft eine logistische Leistung, die auch von den Gästen entsprechend gewürdigt wurden. Volle Konzentration und Treffsicherheit waren beim Schießen nach den Vorschriften für Auslandseinsätze am „Haslach“ beim Euerwanger Bühl erforderlich und die bewiesen die Mannschaften Fallschirmjäger Donautal und Gaimersheim am besten. Mut und Ausdauer waren gefragt bei der kombinierten Station Seilsteg und Hindernisbahn. Hier erreichte Gaimersheim die volle Punktzahl vor Obermögersheim. Theoretische und praktische Kenntnisse waren gefragt beim Marsch nach Kompasszahl, Kampfmittelerkennung, Waffendrill, Sanitätsdienst, verteidigungspolitische Fragen zum Einsatz der Bundeswehr im Ausland, Fahrzeug- und Personenkontrolle an einem Checkpoint und wer die Marschzeiten zwischen den Stationen nicht einhielt wurde mit Punktabzügen bestraft. Die zivil-militärische Zusammenarbeit im Katastrophenfall musste beim Bau einer Ölsperre im Heimbach bewiesen werden. Leutnant Patrick Pfeffer, Leiter der Veranstaltung freute sich bei der Siegerehrung am Dorfplatz über die durchwegs positive Resonanz bei den Wettkämpfern und stellte den notwendigen Teamgeist innerhalb Mannschaften, der sich an diesem Tag einmal mehr deutlich herauskristallisierte, in den Vordergrund seiner Ausführungen. Der Vorsitzende Alfred Gmelch bedankte sich bei seiner Crew für die Vorbereitung, bei Damen von Vereinsmitgliedern, die für das leibliche Wohl sorgten und bei dem Funktionspersonal aus befreundeten Kameradschaften die hier unterstützend tätig waren. Mit der Startnummer 12 zum Gesamtsieg: Mit 830 Punkten und beruhigenden Vorsprung gewann Gaimersheim vor München Nord I und Seubersdorf. Den vierten Platz sicherte sich Neuburg, Eichstätt kam auf den elften Platz, Beilngries wurde zwölfter. Den Wanderpokal nahm ebenfalls Gaimersheim mit nach Hause. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der Anlautertaler Reservist Roland Schraufstetter für seine Leistungen zum Stabsunteroffizier befördert.
Sieger des diesjährigen Herbstmarsches wurden die 1. ResK Gaimersheim 2. 1. Inf. München Nord I 3. ResK Seubersdorf Bundeswettkampf in Schneeberg vom 09.- 11.09.2005
Hier sind nur die Besten der Guten angetreten und es gab wesentlich mehr Bewerber als wir berücksichtigen konnten, stellte der stellv. Befehlshaber im Wehrbereich III, Brigadegeneral Theodor Winkelmann bei dem Begrüßungsappell in der Jägerkaserne in SCHNEEBERG/Erzgebirge fest und erklärte den 20.Bundeswettkampf für Reservisten als eröffnet.Alles zwei Jahre messen sich die Reservisten der deutschen Bundeswehr aus allen Regionen Deutschlands bei einem sportlich - militärischem Wettkampf. Dies ist der Höhepunkt der militärischen Förderung in der freiwilligen Reservistenarbeit. Alle 38 Mannschaften haben sich in anspruchsvollen Ausscheidungswettkämpfen für die Teilnahme qualifiziert und gehören zu den Leistungsträgern der jeweiligen BundesländerDas Verteidigungsbezirkskommando 65 OBERBAYERN und Standortkommandantur MÜNCHEN konnte dazu zwei Mannschaften entsenden. Die Mannschaft Oberbayern I wurde auch mit den Vorjahressiegern vom Wehrbereichswettkampf in Stetten a. k. Markt, Olt d.R. Patrick Pfeffer, U.d.R. Roland Schraufstetter, und OG d.R. Gmelch Stefan sowie OG d.R. Ferdinand Thalhammer und OG d.R. Hubert Würz gestellt. Nach dem Antreten wurde die fiktive Lage bekannt gegeben. In KRISOVO erschütterte ein Bürgerkrieg das Land. Der Waffenstillstand droht durch neue Gewalttaten und Anschläge zu kippen. Die BLUE ALLIANCE mit Mandat der Vereinten Nationen haben den Auftrag, friedenssichernde Maßnahmen zu ergreifen. Die einzelnen Mannschaften müssen eine simulierte Streife in KRISOVO laufen. Als erstes erfolgte bei Einbruch der Dunkelheit der Start zum Nachtorientierungsmarsch. Hier musste eine Entfernung von ca. 8 Kilometer mit Karte, Geländeskizze und Kompass in einer möglichst schnellen Zeit zurückgelegt werden. Am nächsten Tag mussten dann der weitere "Streifenweg" von 18 Kilometer zurückgelegt werden. Kurz nach dem Start eine Explosion. Ein Waldarbeiter zeigt der Streife ein Fahrzeug, das auf eine Mine gefahren ist. Der Fahrer mit einer schweren Beinverletzung muss aus dem Fahrzeug geborgen und versorgt werden. Erschwerend kam dazu, das der Weg links und rechts vom Fahrzeug vermint war. Auf dem Weiteren Streifenweg treffen die Wettkämpfer auf friedliche Waldarbeiter, die viele Fragen über Sicherheitspolitik auf dem Herzen haben. Wenig später muss die Mannschaft eine Kontrollposten übernehmen. Hier ist ein ziviles Fahrzeug zu durchsuchen. Wurde alles richtig gemacht und im Fahrzeug eine Pistole, Magazin, Drogen sowie beim Fahrer ein Messer gefunden, gab es 100 Punkte. Dann erwartete das Team ein heißes Gefecht. In einem nahe gelegenem Dorf eskaliert die Lage, plötzlich fallen Schüsse. Im Schussfeld befinden sich Gegner und Dorfbewohner. Hier galt es im Rahmen der "Rules of Engagement" die Gegner außer Gefecht zu setzen und die Dorfbewohner zu schützen. Nach kurzer Wegstrecke war Körperkraft gefragt. Ein unwegsames und vermintes Gelände ist mit voller Ausrüstung auf einem einfachem Seilsteg zu überwinden. Anschließend muss noch ein Gewässer von 150 Meter breite durchschwommen werden. Damit Kleidung, Marschgepäck und Waffe trocken das andere Ufer erreicht, ist dies mit der Zeltplane zu einem Paket zu schnüren und mitzuführen. Bei der letzten Station stießen die Wettkämpfer auf ein Haus, aus dessen Fenstern Rauch steigt. Hier galt es wieder, schnell und richtig zu handeln. Also den Brand löschen und den Verwundeten bergen und versorgen. Es muss aber auch auf die eigene Sicherheit geachtet werden. Die Mannschaft Oberbayern I erreichte bei diesem fordernden Wettkampf als beste bayerische Mannschaft den 6.Platz. Die Mannschaft Oberbayern II erreichte den 8.Platz. Dies zeigt, dass die Reservisten vom vom Bezirk Oberbayern einen hohen Ausbildungs- und Leistungsstand haben und durchaus in der "Bundesliga" mitspielen können. In der Einzelwertung "Zugführer" erreichte Olt d.R. Martin Zangerl von der ResK Haar-Ottobrunn den 1. Platz und wurde somit deutscher Meister in dieser Wertungsklasse.
Die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Anlautertal haben den Wettkämpfer einen entsprechende Empfang bereitet. Unter den Klängen der Blaskapelle Euerwang marschierten die Mannschaften und Einzelwettkämpfer aus Oberbayern auf dem Platz vor dem Gasthaus Zum Bräu in Enkering ein. Vorsitzender Alfred Gmelch und Feldwebel für Reservisten Stabsfeldwebel Anton Schneider begrüßten die Rückkehrer und beglückwünschten diese zu diesem großartigen Platzierungen. Mit einem Glas Sekt wurde auf diesen Erfolg angestoßen. Bezirkswettkampf/Reservistenpokal Oberbayern 200509.07.2005Im Rahmen der Freiwilligen Reservistenarbeit führte Verteidigungsbezirkskommando 65 OBERBAYERN und Standortkommandantur MÜNCHEN in Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Bezirksgruppe Oberbayern und den Kreisgruppen Amper/Würm und München/Stadt im Raum FÜRSTENFELDBRUCK den Bezirkswettkampf / Reservistenpokal 2005 durch. 18 Mannschaften aus ganz Oberbayern gingen an den Start. Die Kreisgruppe Oberbayern/Nord wurde durch die Mannschaften von der ResK Anlautertal und ResK Neuburg vertreten. Der Meldekopf und Start befand sich im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Von dort ging es zum Schießen mit dem Gewehr G36 im Schießsimulator. Die Aufgabe bestand darin, einen Geländeabschnitt zu beobachten und feindliche Kräfte zu bekämpfen. Auf dem weiteren Patroullienweg stießen die Wettkämpfer auf ein brennendes Haus mit einer brennenden Person davor. Diese mussten mit vorhandenen Mittel gelöscht und versorgt werden. Der letzte Kilometer vor der nächsten Station Minenerkennung forderte körperliche Ausdauer. Als Eilmarsch mit Rucksack mit einem Gewicht von 7 kg und das Gewehr G36 war die Strecke im Laufschritt in einer möglichst schnellen Zeit zu überwinden. Auf dieser Station waren im Gelände liegende Minen und nicht zur Wirkung gelangte Kampfmittel zu Erkennen. Hohe Anforderungen an die Kondition und Teamgeist forderte das Überwinden der Hindernisbahn. Erschwerend kam dazu, dass die Strecke mit Gefechtshelm, Rucksack und Waffe zu überwinden war. Gleich nach dem Ziel und noch völlig außer Atem mussten die Wettkämpfer mit dem Gewehr G36 in einer Entfernung von 200 Meter liegend aufgelegt auf eine 10er Ringscheibe schießen und möglichst ins "Schwarze" treffen. Auch die zeitnahe Station "Checkpoint" durfte nicht fehlen. An dieser Station
wurden die Teilnehmer in die Lage eines KFOR - Einsatzes versetzt. Es war ein
Auto mit Fahrer und Beifahrer nach den UN-Richtlinien anzuhalten und zu
durchsuchen. Hier war auch der Mannschaftsführer besonders gefordert. Musste er
doch seinen "Leuten" die richtigen Befehle geben. Zum Schluss wurden den Wettkämpfern noch Fragen aus der Verteidigungspolitik vorgelegt, die es zu beantworten galt.. Bis dahin waren ca. 10 km zurückgelegt. Zur Siegerehrung auf dem Volksfestplatz in Fürstenfeldbruck konnte der Kommandeur im Verteidigungsbezirk 65, Oberst Wefelmeier neben den Wettkämpfer und Funktioner besonders den Bürgermeister von Fürstenfeldbruck, Sepp Kellerer sowie den Vorsitzenden der Bezirksgruppe Oberbayern im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Oberst d.R. Gerd Beyer begrüßen. Sein besonderer Dank galt dem Technischen Hilfswerk, dem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeldbruck für die Unterstützung. Er stellte fest, dass sich auch die Reservisten der Transformation der Bundeswehr und den neuen Aufgaben stellen. Lob zollte er den Reservisten über den hohen Ausbildungsstand. Weiter betonte er, dass die Reservisten eine wichtige Mittlerrolle zwischen Bundeswehr und der Zivilbevölkerung zu erfüllen haben.
Siegermannschaft Anlautertal I
Die weiteren Platzierungen:
ResK Neuburg
27. Schanzerpokalschießen ResK-Ingolstadt 25.06.2005 Verteidigungsbezirkskommando 65- Oberbayern und Standortkommandatur München führte in Zusammenarbeit mit der Reservistenkameradschaft INGOLSTADT im VdRBw e.V. auf der Standortschießanlage STAMMHAM ein Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr durch. Die Ergebnisse wurden als Übung für das „27. Schanzerpokalschießen „ gewertet. Diese Veranstaltung ist eine Mittelpunktveranstaltung im Bereich "Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr" in der Kreisgruppe Obb/Nord im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Neben den Mannschaften von den Reservistenkameradschaften der Kreisgruppe Obb/Nord nahmen noch Mannschaften von den Kriegervereinen aus dem Kreiskriegerverband der Region Ingolstadt teil. Zum Leitenden des Wettbewerbs wurde Oberstleutnant d.R. Werner Bauer bestimmt. Geschossen wurde mit dem Gewehr G3 auf 250m liegend aufgelegt auf Klappfallscheiben und mit dem MG 3 auf Geländescheibe. Die Siegerehrung wurde vom Vorsitzenden der ResK Ingolstadt, OFw d.R. Ulrich Haertl und vom Leitenden des Schießens und Kreisvorsitzenden, OTL d.R. Werner Bauer vorgenommen. Damit dieses Schießen durchgeführt werden konnte, war viel Arbeit in der Vorbereitung notwendig. OTL Werner Bauer bedankte sich im Namen der Kreisgruppe und der Kreisvorstandschaft bei der ResK Ingolstadt für die Organisation dieser schon zur Tradition gewordenen Veranstaltung. Sein besonderer Dank galt dem Feldwebel für Reservisten, StFw Anton Schneider, der viel Arbeit in die Vorbereitung investierte. Auch der Vorsitzende des Kreisverbandes der Kriegervereine der Region Ingolstadt bedankte sich für die Einladung der Kriegervereine. Er hoffe, dass dieses Schießen trotz knapper Geldmittel auch weiterhin durchgeführt werden kann. Die Auswertung brachte folgendes Ergebnis: Wertung Reservisten: 1. ResK Beilngries I 220 Pkt. 2. ResK Au/Hallertau 195Pkt. 3. ResK Neuburg/Donau 184 Pkt. 4. ResK Pfaffenhofen 184 Pkt 5. ResK Anlautertal I 184 Pkt. 9 . ResK Anlautertal II 159 Pkt.
Nach dem Schießen lagen die Mannschaft ResK Anlautertal I, ResK Neuburg und ResK Pfaffenhofen punktgleich auf dem 3.Platz. Somit war hier ein Stechen erforderlich, was letztendlich für die Platzierung von Platz 3 bis Platz 5 ausschlaggebend war. Wertung Kriegervereine: 1. KSV Gaimersheim 283 Pkt 2. SRK Zuchering 215 Pkt 3. KSV Pförring 214 Pkt 4. KSV Hitzhofen 177 Pkt 5. KSV Unsernherrn 160 Pkt. Gesamtsieger wurde die Mannschaft Kriegerverein Gaimersheim mit 283. Es beteiligten sich insgesamt 31 Mannschaften, davon 14 von Reservistenkameradschaften aus der Kreisgruppe Obb/Nord und 17 Mannschaften von Kriegervereine aus dem Kreisverband Ingolstadt. Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten für ihre Leistung eine Urkunde.
Die ersten 5 Mannschaften jeder Wertungsgruppe erhielten Pokale und Urkunden, die drei erstplazierten Mannschaften jeder Wertungsgruppe erhielten zusätzlich Medaillen. Für den Gesamtsieg konnte die Mannschaft des KSV Gaimersheim den Wanderpokal entgegennehmen. Kreiswettkampf Beilngries 23.04.2005
Gruppenfoto der Siegermannschaften Platzierungen der 17 teilnehmenden Mannschaften:
Kreisbiwak 2005 - Bilder gibt's hier11.-13.03.2005 Mil.-Pat. „21. -Wintermarsch“ der RK Neuburg 26.02.2005
VBK 65- Oberbayern und Standortkommandatur München führte in Zusammenarbeit mit der Reservistenkameradschaft NEUBURG/DONAU im VdRBw e.V. den „21. Wintermarsch „ durch. Diese Veranstaltung war die erste Mittelpunktveranstaltung in der Kreisgruppe Obb/Nord im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. Zum Leitenden des Wettbewerbs wurde OTL d.R. Hermann Hauck bestimmt. Die Marschstrecke betrug ca. 17 km im Raum Neuburg- Oberhausen - Sehensand. Start und Ziel war das RK-Heim der ResK Neuburg in der Lassigny Kaserne in Neuburg. Der Marsch erfolgte nach Koordinaten und Kartenausschnitte. Während des Marsches mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden. Schießen mit der Luftpistole Beantworten von Fragen aus der Sicherheitspolitik Umgang mit Karte und Kompass, Schnellstmögliches Überwinden eines Geländeeinschnittes über einen Seilsteg Waffendrill – durcheinander liegende Waffenteile mussten schnellstmöglich zu funktionsfähige Waffen: MG 3, G3, MP und P1 zusammengesetzt werden. Tragen von Panzerabwehrminen über eine Distanz von 200m in einer schnellstmöglichen Zeit, wobei noch Hindernisse zu überwinden waren. Selbst- und Kameradenhilfe - löschen einer brennenden Person mit anschließender Erstversorgung, Beantwortung von Fragebögen aus ABC-Abwehr und SAN-Dienst. Schießen mit dem Gewehr G3 mit Übungsmunition auf Figurenscheiben in 50m Entfernung im freien Gelände Erkennen von nicht zur Wirkung gelangter Kampfmittel mit entsprechender Meldung Übernahme und Betreiben eines Checkpoints mit Kontrolle eines LKWs Fahrzeug- bzw. Panzererkennung Vor der Siegerehrung begrüßte der Vorsitzende der ResK Neuburg, OFw d.R. Gerd Hausmann den Kreisvorsitzenden der Kreisgruppe Obb/Nord. Werner Bauer , den stellv. Bez.-Vorsitzenden von Obb, Alois Paulus sowie Mitglieder von der ResK Bad Segeberg, zu der die ResK Neuburg kameradschaftliche Beziehungen unterhält. Er bedankte sich bei Fw für Reservistenarbeit, StFw Anton Schneider für die Unterstützung. Sein Dank galt auch den unterstützenden Truppenteile, vor allem dem Jagdgeschwader 74 Mölders, Neuburg für die materielle Unterstützung. Das THW Neuburg und die Wasserwacht Neuburg erhielten als Dank für die Unterstützung vom Vorsitzenden der ResK Neuburg, Gerd Hausmann den Ehrenteller der ResK Neuburg sowie vom stellv. Bezirksvorsitzenden Paulus den Ehrenkrug der Bezirksgruppe Oberbayern. Die Siegerehrung wurde vom Gesamtleitenden der Veranstaltung, OTL Hermann Hauck , dem Vorsitzenden der ResK Neuburg, OFw d.R. Gerhard Hausmann sowie dem Vorsitzenden der Kreisgruppe Oberbayern Nord, OTL d.R. Werner Bauer durchgeführt und brachte folgendes Ergebnis:
Es beteiligten sich insgesamt 20 Mannschaften und erhielten für die Leistung eine Urkunde.
Die ersten 3 Mannschaften erhielten Pokale, Medaillen und Urkunden. Zudem konnte die ResK Anlautertal den Wanderpokal für die Siegermannschaft der Stadt Neuburg aus den Händen von Bürgermeister Heinz Enghuber entgegennehmen. Die Mannschaft 1./Inf.RK München Nord I erhielt noch den von der ResK Anlautertal gestifteten Pokal für die Zweitplatzierte Mannschaft . Bei der Siegerehrung sprach OTL d. R. Werner Bauer den verantwortlichen der ResK Neuburg Dank und Anerkennung für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung aus. Weiter konnte der Kreisvorsitzende Werner Bauer an die Mitglieder der ResK Neuburg Jürgen Mahl und Hans-Peter Hutter die Ehrennadel des VdRBw in Bronze sowie an Richard Schlamp die Ehrennadel des VdRBw in Silber überreichen.
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