Berichte und Veranstaltungen 2009

der Kreisgruppe Oberbayern Nord


 

Silvesterschießen RK Beilngries 2009

 31.12.2009

 

Beilngries (nes) Beim traditionellen Silvesterschießen der Reservistenkameradschaft (ResK) in der eigenen Anlage im Wagnerkeller freute sich der Vorsitzende, Hauptfeldwebel Michael Schöpf, über die zahlreiche Teilnahme von über 90 aktiven und ehemaligen Soldaten sowie von Gästen der Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Polizei und von befreundeten Vereinen. Auch  2. Bürgermeister Manfred Thoma, Kreisvorsitzender Oberstleutnant (OTL) Werner Bauer, OTL Max Lindner, stellvertretender Leiter der Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik in Ingolstadt, OTL Sebastian Stiemke, stellvertretender Kommandeur des Kreisverbindungskommandos Ingolstadt und der neue Feldwebel für Reservistenangelegenheiten in Ingolstadt, Stabsfeldwebel Kai Spieske, zeigten ihre Verbundenheit mit den Beilngriesern. Zum Leiter der dienstlichen Veranstaltung im Auftrag des Landeskommandos Bayern in München war Hauptfeldwebel Thomas Pfennig bestimmt worden, die Dienstaufsicht hatte Hauptmann Uwe Wesemeyer. Für das leibliche Wohl waren „Cheflogistiker“ Stabsgefreiter Alois Merkl und Hauptgefreiter Stefan Meier zuständig.

 

Geschossen wurde mit der Pistole P 8 auf die 10-er Ringscheibe und mit dem vereinseigenen Kleinkalibergewehr auf eine Schützenscheibe. Hauptfeldwebel Pfennig gab beim Pistolenschießen mit Oberstabsfeldwebel Anton Schneider (86 von 100 möglichen Ringen) den Sieger bekannt. Platz zwei teilten sich Feldwebel Robert Streller und Oberleutnant Christian Nester (beide 77 Ringe). Platz vier belegte der

Vorsitzende der ResK Anlautertal, Michael Schönberger (73), gefolgt von Stabsunteroffizier Jürgen Gust (71). Spannender Höhepunkt des Tages war das Ausschießen der vom Vorjahressieger, Stabsfeldwebel Franz Bichler, gestifteten Scheibe unter Leitung von Obergefreitem Richard Meier. Den besten Schuss mit dem alten Kleinkalibergewehr gab Oberleutnant Bernd Nester vor Stabsunteroffizier Johannes Lischka, Stabsgefreitem Rainer Thiel und Obergefreitem Josef Regler ab.

Schöpf übereichte an Annalena Schmidtner und an Alexander Manz von den Kindern des Centre of Mother and Children in Pristina im Kosovo unterzeichnete

 Dankesurkunden für deren Sammelaktion von Spielsachen im Rahmen des Bundeswehrvereins „Lachen helfen“. Die Mitglieder der ResK beteiligen sich auch an der Typisierung für Hans Gabler am 16. Januar im Haus des Gastes. Nächstes Vorhaben ist der Wintermarsch am 30. Januar.

Bild & Text: B. Nester


Bezirks- und Kreispokalschiessen 2009

14.11.2009

Beim diesjährigen Kreispokalschiessen auf der Standortschiessanlage in Stammham gewann in der Gesamtwertung wieder einmal die RK Beilngries. Bester Pistolenschütze war wieder einmal der ehem. FwRes OStFw d.R. Anton Schneider.

Gleichzeitig war das diesjährige Schiessen die letzte Großveranstaltung des nun bald scheidende FwRes SF Franz Bichler. Er verläst uns Ende Dezember und übernimmt diesen Posten in seiner Fränkischen Heimat. Der Bezirk und die Kreisgruppe bedankten sich bei SF Bichler für die 3 Jahre sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht Ihrem Kameraden alles Gute für den Rest seiner Dienstzeit in der Heimat.

Ihm wurde eine schriftliche Einreisegenehmigung für Oberbayern zusammen mit einem Bayr. Löwen  übergeben. Franz Bichler bedankte sich auch bei den Reservisten der Kreisgruppe für eine angenehme Zusammenarbeit und wünschte sich, das seine Nachfolger doch bitte genau so herzlich und gut unterstützt werden sollen. Er bedankte sich auch bei seinem "Team" aus Aktiven und Reservisten, die Ihn in seinem täglichen Geschäft so Klasse unterstützt haben.

persönliche Anmerkung meinerseits: Franz, wir haben es sehr gerne getan!!! J.G.


Herbstmarsch Anlautertal

24.10.2009

Als erfolgreichste Mannschaft beim 20. Herbstmarsch der Reservistenkameradschaft Anlautertal sicherte sich Beilngries als zweit platzierte in der Gesamtwertung die Kreismeisterschaft Oberbayern-Nord und nahm zusätzlich den Wanderpokal für die besten Leistungen aus der Kombination Seilsteg und Fernmeldestation mit nach Hause. Gaimersheim erreiche den vierten Platz und Eichstätt wurde fünfter vor Neuburg.

Eine Bundeswehrtrupp hat den Auftrag, in einer Waldlichtung bei Grafenberg einen feindlichen Spähtrupp aufzuspüren und zu stellen. Schiedsrichter beobachten das Verhalten der Gruppe akribisch genau und bewerten das Vorgehen entsprechend einem Ablaufschema. Major Thomas Huber, zuständig für Reservistenangelegenheiten, zeigte sich beim Besuch der insgesamt zehn Stationen im Raum Erlingshofen - Grafenberg - Euerwang - Berletzhausen - Niefang von der anspruchsvollen Wettkampfstrecke und Einsatz der insgesamt 11 teilnehmenden Mannschaften überzeugt. Dieses Lob galt gleichermaßen den Organisatoren der veranstaltenden Reservistenkameradschaft Anlautertal als auch den Wettkämpfern. Die überregionale Veranstaltung gehört neben den Wettkampftagen in Neuburg und Beilngries zu den größeren dieser Art im Bezirk und wurde dieses mal auch als Kreismeisterschaft gewertet. Der Dorfplatz war Anlaufpunkt für Soldaten aus der Oberpfalz und Oberbayern und eine mehr als 12 Kilometer lange Berg-und-Tal-Strecke musste per Fuß zu bewältigt werden. Generalstabsmäßig wurde die Streckenführung und die Forderungen an den Stationen entlang der Route von Stefan Gmelch und Ludwig Stumpf ausgetüftelt. Die Gastgeber mit ihrem neuen Vorsitzenden Michael Schönberger bewiesen einmal mehr jede Menge Organisationstalent bei der Vorbereitung und Durchführung. Mut und Ausdauer waren gefragt bei den Stationen Seilsteg, Hindernisbahn und Schlauchbootfahren. Im felsigen Gelände am Schillinger Graben wurde von den Gebirgspionieren aus Brannenburg eine Seilrolle installiert, ein Nervenkitzel und Höhepunkt für die Teilnehmer, den Geländeeinschnitt mittels Rolle am Seil und zurück über einen Seilsteg möglichst schnell zu überqueren. Hier hatten die späteren Sieger München Nord II die Nase vorne. Die beste Zeit beim Schlauchbootfahren auf der Anlauter zwischen Altdorf und Erlingshofen schaffte Gaimersheim. Praktische und theoretische Kenntnisse waren gefragt bei Fragen zur Sicherheitspolitik, Waffendrill, Fernmeldeausbildung, Arbeiten mit Karte und Kompass, Entfernungsschätzen am Euerwanger Bühl, Leben im Felde, ABC-Ausbildung und Sanitätsdienst. Hauptmann Johannes Bayer, Leiter der Veranstaltung freute sich beim Abschlussappell im Fackelschein über den „professionellen Ablauf des Tages, wo der Ausbildungszweck auf hohem Niveau voll erreicht wurde“. Vorsitzender Michael Schönberger bedankte sich bei den benachbarten Kameradschaften für die Unterstützung bei der Durchführung, bei den RK-Damen, die für das leibliche Wohl sorgten, nach dem Motto „ohne Mampf kein Kampf“ und bei den zuständigen Feldwebeln für Reservistenarbeit Franz Bichler und Kai Spieske, die diesen Wettkampftag mit organisierten. Der Kreisvorsitzende Werner Bauer warb in seinem Grußwort für die erneute Auflage dieser Veranstaltung mit noch mehr Teilnehmern und Bürgermeisterin Rita Böhm sprach ihren Respekt aus „für die Zeit, die in die Reservistenarbeit investiert wird“. Den Wanderpokal überreichte der stellvertretende Kreisvorsitzende Alfred Gmelch an Beilngries, die mit „Kraft und Köpfchen“ aus den beiden Disziplinen Seilsteg und Funkausbildung in der Summe die meisten Punkte erzielten. Eindeutig fiel das Endergebnis aus: Nach einem ereignisreichen Tag mit vielen Höhepunkten ging der Siegerpokal und Medaillen an München-Nord II mit 953 Punkten, vor Beilngries mit 857 Punkten und München-Nord I mit 854 Punkten.  Gaimersheim


 

Tag der Reservisten 2009
17.10.2009


Der Tag der Reservisten fand am 17. Oktober wie üblich auf dem Paradeplatz in Ingolstadt statt. Nach dem Weißwurstfrühstück zog man unter Begleitung des Köschinger Spielmannszug durch die Fußgängerzone zum Münster um dort den Fest- und Gedenkgottesdienst zu feiern. Zurück am Paradeplatz eröffnete unser Kreisvorsitzender OTL d. R. Werner Bauer offiziell den Tag der Reservisten und begrüßte als Ehrengäste den General der Pioniere, Brigadegeneral Wolfgang Krippl, den Standortältesten OTL Maximilian Lindner, unseren Schirmherrn Bürgermeister OTL a. D. Albert Wittmann und als Vertreter des Bay. Armeemuseum Dr. Thomas Müller. Nach den Grußworten ließen sich nicht nur die Ehrengäste den Erbseneintopf aus der Feldküche der FlaRakGrp 23, Oberstimm, munden. Das „kühle Blonde“ vom Nordbräu, ausgeschenkt von der Marinekameradschaft Ingolstadt, lief aufgrund der Tagestemperatur nicht so reichlich durch die Kehlen.


Beim Rundgang über das Gelände konnten sich die Besucher am Stand der Kreisgruppe über die Arbeit des VdRBw auf unserer Ebene informieren lassen, dem BwSozWerk einen Besuch abstatten und dort „Flecki“ & Co zu erwerben oder ausgediente Handys oder „Schlafmünzen“ für einen guten Zweck abgeben, beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ über das Sammelergebnis 2008 staunen und sich mit Kerzen für Allerheiligen / Advent eindecken, bei der ResKam Ingolstadt sich bei Kaffee / Kuchen über deren Aktivitäten erkundigen sowie bei der Traditionsgemeinschaft 4./FlaRakGrp 34 Sinn und Zweck einer solchen Vereinigung erfahren. Das „Highlight“ war der Stand der Minensuchstaffel (mit Minensuchhund). Dort konnte man den schweren Räumanzug besichtigen und anhand von Videos die Arbeit der Minenräumer beobachten. Die RK Fallschirmjäger Ingolstadt präsentierte eine Fallschirmjägerausrüstung und zeigte wie man diese anlegt. Nebenan am Schießstand konnte man mit dem „Lichtgewehr“ sein scharfes Auge und seine ruhige Hand testen. Eingeladen war auch wieder die Stadtwache Ingolstadt, die diesmal ein Zelt mitbrachten und dort den ganzen Tag präsent waren. Auch das BRK hatte wieder ein Zelt aufgebaut - in diesem konnte man seinen Blutdruck messen und verschiedene Blutwerte ermitteln lassen. Ferner konnten die Besucher, während uns am Nachmittag die „Augustinbläser“ musikalisch unterhielten, den 100-Tonnen-Kran sowie einen großen Schwenklader der Pionierschule bestaunen.

Alles in allem - abgesehen vom Wetter, das am Nachmittag doch etwas trockener wurde aber dennoch ganz schön frisch blieb - war es wieder eine gelungene Veranstaltung, wie uns auch der General der Pioniere, Brigadegeneral Wolfgang Krippl und sein Standortältester OTL Maximilian Lindner bestätigten und für nächstes Jahr bereits wieder ihre Unterstützung zusagten. Franz Fischer
 


Gebietsverband-Pokal 2009

26.09.2009

 

Beim diesjährigen Pokalschießen des Gebietsverband Ingolstadt waren insgesamt 40 Mannschaften (23 KSV’s / 17 RK’s) am Start. Dank guter Organisation und Disziplin verlief diese Veranstaltung reibungslos und zügig ab, so dass bis 12.oo Uhr alle Schießergebnisse ausgewertet waren.

 

Sieger bei den Kriegervereinen waren:

 

1. Gaimersheim I mit 340 Ringen

2. Ebenhausen I mit 316 Ringen und

3. Ebenhausen II mit 311 Ringen

 

Bei den Reservisten siegten:

 

1. Beilngries mit 337 Ringen

2. Ingolstadt mit 329 Ringen und

3. Theißing mit 325 Ringen.

 

Damit ging der Gesamtsieg und somit der Wanderpokal für zunächst ein Jahr an den KSV Gaimersheim, dem wir hiermit nochmals herzlich gratulieren.

 

Text/Bild: Franz Fischer


Bezirkswettkampf in Fürstenfeldbruck

25.Juli 2009

 „Es freut mich außerordentlich, dass ich bei meinem 100sten Wettkampf bei der Bezirksmeisterschaft in Fürstenfeldbruck zusammen mit der Mannschaft Vizemeister wurden“, so Alfred Gmelch, Heimbach von der Reservistenkameradschaft Anlautertal. Zusammen in der Mannschaft mit  SU Schlamp Richard Neuburg,  G Hafner Günter Margethenried, G Reitzer Ludwig Attenhofen und OG Christian Schlamp aus Neuburg vertrat er die Kreisgruppe Oberbayern Nord bei beim Bezirks-Reservistenwettkampf in Fürstenfeldbruck  Dieser Wettkampf wurde im Rahmen der freiwilligen Reservistenarbeit von der Bezirksgruppe Oberbayern und dem Landeskommando BAYERN durchgeführt.  Zum Leiter dieser Veranstaltung wurde Oberstleutnant Kosowski bestimmt.

Nach dem Start am Meldekopf im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck wurden die Wettkämpfer auf den Übungsplatz „LINDACH“ verlegt. Dort wurde die Mannschaft aufgeteilt und musste „Streife“ gehen. Dabei wurde ein Saboteur gestellt, der nach den Richtlinien der Vereinten Nationen zu durchsuchen und festzuhalten war. Dabei war Funkkontakt mit dem „Vorgesetzten“ zu halten und zu melden Anschließend war auf Grund von Vorgaben auf der Karte eine Wegeskizze anzufertigen. Weiter mussten im Gelände „nicht zur Wirkung gelangte Munition“, so genannte UXO erkannt und auf einer Skizze festgehalten werden. Auch verschiedene Entfernungen waren zu schätzen und Uniformen von befreundeten Armeen zu erkennen. Die  körperlich schwierigste Aufgabe war, die Hindernisbahn mit bis zu 20kg schweren Rücksäcken zu überwinden. Zwischen den Hindernissen waren noch Waffenteile zu funktionsfähigen Waffen zusammen zusetzten. Diese Aufgabe forderte die Wettkämpfer bis zum Leistungslimit. Darauf folgte ein Marsch zum Fliegerhorst zurück. Dort angekommen, waren im Kasernengelände an vorgegebenen Punkten Taktische Zeichen zu finden und deren Bedeutung zu entschlüsseln. Auch die Zivil-Militärischen-Zusammenarbeit wurde gefordert.

Hier waren Fragen aus dem Feuerlöschwesen zu beantworten und eine “brennende Person“ mit vorhandenen Mitteln zu löschen. Am Schießsimulator mussten die Wettkämpfer die Treffsicherheit im Gruppen-Gefechtsschießen und im Einzelschießen unter Beweis stellen. Im Stadtpark in Fürstenfeldbruck wurde vom Technischen Hilfswerk ein doppelter Seilsteg aufgebaut, der von allen Mannschaftsmitgliedern in einer schnellstmöglichen Zeit zu überwinden war. Hier konnte sich auch die Bevölkerung von der Leistungsfähig der Reservisten überzeugen. Auf dem weiteren Weg wurde die Mannschaft zu einen „leblosen Zivilisten“ in Form einer Puppe gerufen. Hier mussten die richtigen Maßnahmen  ergriffen und die Reanimation bis zum Eintreffen des Notarztes durchgeführt werden. Auch war der richtige Notruf gefordert. Ein großes Augenmerk wurde auch auf den Eigenschutz gerichtet. Zum Abschluss waren noch Fragen aus der allgemeinen politischen Bildung sowie aus der Sicherheitspolitik zu beantworten. Auf einer Landkarte waren nach Koordinaten, Kompasszahl und Bezugspunktverfahren verschiedene Punkte  festzustellen und Kartenzeichen zu Erkennen. Die Marschstrecke betrug insgesamt ca. 12 km.

Unter Anteilnahme der Bevölkerung wurde die Siegerehrung im Stadtpark von Fürstenfeldbruck durchgeführt. Oberst Reindl, stellv. Kommandeur Landeskommando und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten bedankte sich bei den zivilen unterstützenden Hilfsorganisationen wie THW, Johanniter, Wasserwacht und Feuerwehr. Den teilnehmenden

Wettkämpfern bestätigte er einen sehr guten Leistungsstand. Besonders lobte er das tadellose und disziplinierte Verhalten der Reservisten in der Öffentlichkeit, wodurch sie für die Bundeswehr ein gutes Bild abgaben.

Zusammen mit Major Thomas Johann Huber, Stabsoffizier für Reservisten beim Landeskommando und Oberstleutnant Christian Kirchdorfer, Vorsitzender der Bezirksgruppe Oberbayern ehrte er die Sieger. Die meisten Punkte erreichte die Mannschaft von der Reservistenkameradschaft  Haar/Ottobrunn mit 205,8 Punkte. Den 2 Platz belegte die Mannschaft der Reservistenkameradschaft Anlautertal mit 168,8 Punkte knapp vor der Mannschaft der Reservistenkameradschaft Dachauer-Land II mit 168,4 Punkte. Neben einer Urkunde und Medaillen für die Wettkämpfer konnten die Anlautertaler noch einen Pokal in Empfang nehmen. Insgesamt kämpften 8 Mannschaften aus Oberbayern um die Pokale.

 

Foto: von links Alfred Gmelch,  Christian Schlamp, Richard Schlamp, Günter Hafner, Ludwig Reitzer

 


RK Reichertshausen gewinnt 31. Schanzer-Pokal-Schießen
27.06.2009

 
Mit 342 Ringen errang die Vierermannschaft der Reservistenkameradschaft Reichertshausen nicht nur souverän die Reservistenwertung sondern auch den Gesamtsieg mit 23 bzw. 22 Zählern Abstand. Den 2. Platz in der Reservistenwertung errang die RK Fallschirmjägerkameradschaft Ingolstadt mit 319, gefolgt von der RK Au/Hallertau mit 313 Ringen.

Den 1. Platz mit 320 Treffern belegte in der Wertungsklasse Krieger-/Soldatenvereine die Mannschaft aus Bergheim. Auf den Plätzen folgten die Männer des RSV Gaimersheim (300) und des KSV Hepberg I (297).

Insgesamt waren 17 Reservistenmannschaften aus dem Kreis Oberbayern-Nord im VdRBw e.V. und 19 Mannschaften der Krieger-/Soldatenvereine aus dem Gebietsverband Ingolstadt am Start auf der Standortschießanlage in Stammham. Bei gutem Schießwetter, das allerdings des Öfteren von massiven Regengüssen beeinträchtigt wurde, konnte das Schießen dennoch pünktlich und ohne Zwischenfälle beendet werden, lediglich die Siegerehrung musste wetter-bedingt etwas auf sich warten lassen.

(Dank an Franz Fischer für Bericht)


Hesselbergwettkampf 2009
23.05.2009

Im Rahmen des25-jährigen Jubiläums der Reservistenkameradschaft Obermögersheim führte die Kreisgruppe Mittelfranken Süd im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr im Raum Obermögersheim - Altentrüdigen - Wassertrüdingen den Reservistenwettkampf, Hesselbergmarsch 2009,'durch.Die Planung und Ausrichtung wurde der Reservistenkameradschaft Obermögersheim übertragen. Die Leitung dieser Veranstaltung lag in den Händen von Hauptfeldwebel d.R. Karl Wagner.

Gleich beim Start am Dorfplatz war ein Biathlonschießen mit Lasergewehren zu absolvieren. Da der, Feind" in das Dorf einrückt, mussten die Wettkämpfer dies schnellstmöglich in einem unterirdischen Wasserkanal verlassen, am Ortsende wieder am Tageslicht angekommen, wurde ein Kamerad durch einen Mörsereinschlag verletzt. Dieser war aus der Gefahrenzone zu bringen, zu versorgen und auf einer Behelfstrage zum Verwundetennest zu transportieren. Danach ging es nach Kompaßzahl auf den Rastberg. Von dieser Anhöhe aus war eine Gelände- und eine Wegeskizze anzufertigen, sowie verschiedene Entfernungen zu schätzen. Da „Hochwasser“ befürchtet wird, waren auf der, nächsten Station in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Sandsäcke zu füllen und auf einer Palette transportfähig zu stapeln. Anschließend musste der Arrabach von Altentrüdingen zur Stockauer Mühle in einer schnellstmöglichen Zeit mit dem Schlauchboot erkundet werden, Ein folgender Geländeeinschnitt war auf einem doppelten Seilsteg und einer Seilrolle zu überwinden.
Schnelligkeit war gefordert, als es beim „Leben im Felde“ galt, Wasser zum kochen zu bringen und ein 2-Mannzelt aufzubauen. Auf der Station Checkpoint war eine Person zu kontrollieren und das Fahrzeug nach unerlaubten Waffen und Munition zu durchsuchen. Auf dem Wachtlerberg war in einem schwierigen Gelände eine Hindernisbahn aufgebaut. Es galt, diese in einer schnellstmöglichen Zeit zu überwinden. Bevor die letzte Etappe im Eilmarsch zu bewältigen war, musste noch mit Pfeil und Bogen ins schwarze getroffen werden. Auch Fragen aus der Sicherheitspolitik mussten auf einem Fragebogen noch beantworten werden. Die gesamte Streckenlänge betrug ca. l8km und musste nach Kompasszahl und Koordinaten absolviert werden.

An dem Leistungsvergleich nahmen insgesamt zwölf Mannschaften teil. Die Reservistenkameradschaft Anlautertal beteiligte sich mit zwei Mannschaften:

Mannschaft I: Roland Schraufstetter, Enkering, Günter Hafner, Hörgertshausen, Ludwig Reitzer, Attenhofen, Christian Schlamp, Neuburg
Mannschaft II: Alfed Gmelch, Heimbach, Kay Neureiter, Landshut, Kaspar Brigl, Rappersdorf.

Der Schirmherr der Jubiläumstage, Oberstleutnant a.D. Christian Kluge, ehem. Kommandeur vom Panzerbataillon 304 in Heidenheim sowie der Landesvorsitzende der Landesgruppe Bayern im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Oberstleutnant d.R. Dr. Friedward Lender gratulierten der ResK Obermögersheim zum 25-jährigem Jubiläum. Die Verantwortlichen lobten Sie für die Vorbereitung und Durchführung des Wettkampfes.
Hohes Lob zollten sie auch den Wettkämpfern für das Engagement und Einsatzbereitschaft sowie den hohen Ausbildungsstand. Zusammen mit dem Vorsitzenden der
ResK Obermögersheim, Leutnant Rainer Breit und dem stellv. Kreisvorsitzenden Stabsfeldwebel Wolfgang Christ nahmen Sie die Siegerehrung vor.

Sieger wurde die Mannschaft Grossgeschaidt mit 1141 Punke vor der Mannschaft
Wassertrüdingen I mit 1094 Punkt. Die Mannschaft Anlautertal I erreichte mit l0l5 Punkte den 7.Platz. Mit 929 Punkte erreichte die Mannschaft Anlautertal II den l0. Platz.

Alfred Gmelch überbrachte als stellv. Kreisvorsitzender der Kreisgruppe Obb/Nord
die Glückwünsche der Kreisgruppe und der ResK Anlautertal zum Jubiläum und bedankte sich für die Einladung zu diesem Wettkampf. Er brachte zum Ausdruck, dass hier gute kameradschaftliche Beziehungen und persönliche Kontakte bestehen. Er wünsche sich, dass auch wieder Mannschaften aus dieser Kreisgruppe an den Wettkämpfen der Kreisgruppe Obb/Nord, vor allem am Herbstmarsch der ResK Anlautertal teilnehmen.


60. Geburtstag des Ehrenvorsitzende Heinrich Sohmen der RK Kipfenberg-Denkendorf

Mai 2009

 

Zum 60. Geburtstag gratulierte die Vorstandschaft der Reservistenkameradschaft Kipfenberg – Denkendorf ihrem Gründungs- und inzwischen Ehrenvorsitzenden Heinrich Sohmen.

1983 wurde die RK Kipfenberg gegründet, deren Vorsitzender er über 25 Jahre war. 1992 erfolgte die ortsübergreifende Erweiterung zur RK Kipfenberg – Denkendorf. 1993 wurde in Denkendorf das 10jährige Bestehen verbunden mit der Einführung und Segnung einer Fahne festlich begangen. Sohmen war auch 1990 bis 1996 Vorsitzender der Kreisgruppe Oberbayern – Nord mit über 2100 Mitgliedern in 28 Kameradschaften. In seine Amtszeit fiel auch 1992 die Fahnenweihe der Kreisgruppe in Wolnzach.

Seine militärische Laufbahn begann der Oberstleutnant der Reserve 1971 als Wehrpflichtiger beim Luftwaffenausbildungsregiment 3 in Roth bei Nürnberg. Nach einem kurzen Umweg über das damalige leichte Kampfgeschwader 44 in Leipheim an der Donau kam Sohmen im gleichen Jahr noch nach Neuburg/Do. zur dortigen Unteroffizier-, Lehr- und Sicherungsstaffel beim Jagdgeschwader 74, dem er bis heute treu blieb. Nach dem Fahnenjunkerlehrgang 1972 in Fürstenfeldbruck wurde Sohmen als Fähnrich zunächst aus dem aktiven Dienst entlassen und zum Studium beurlaubt. 1973 schloss sich im Rahmen einer Wehrübung der Reserveoffizierlehrgang in Neubiberg an. Nach nahezu jährlichen weiteren Wehrübungen  bei der UffzLehrSichStff vertrat er 1980 im Rahmen einer Urlaubsvertretung als Oberleutnant eigenverantwortlich den Staffelchef und wurde im gleichen Jahr noch zum Hauptmann d. R. befördert. 1982 wurde er nach Roth an das LAR 3 „ausgeliehen“ und vertrat dort den Chef der 7. Kompanie. Im nächsten Jahr war Sohmen bei der Verlegung der gleichen Einheit zum Gefechtsschießen nach Grafenwöhr wieder als Kompaniechef aktiv.

1985 erfolgte die nächste Wehrübung in Stab des II. Bataillons in Oberstimm wo Sohmen bei der letzten großen Flugplatzsicherungsübung mit 1000 Mann als stellv. Kampfkommandant fungierte. Inzwischen zum Major d. R. befördert,  besuchte Sohmen 1988 einen vierwöchigen Lehrgang für Stabsoffiziere der Reserve an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Nach einer Wehrübung im Stab des JG 74 in Neuburg  wurde Sohmen 1991 nach den entsprechenden Beförderungsdienstzeiten und Beurteilungen zum Oberstleutnant der Reserve befördert. Ein Auslandseinsatz erfolgte 1996 auf Sardinien.

Zu einem ISAF – Auslandseinsatz für den er bei seiner letzten Wehrübung 2004 noch  beim JG 74 unterschrieben hatte, kam es für den inzwischen neunfachen Großvater, der mit Erreichen der Altersgrenze mit seiner Ausplanung rechnet, nicht mehr. Wir wünschen dem Kameraden weiterhin alles Gute und Gesundheit.


Kreisausbildungsbiwak Münchsmünster

03.04.-05.04.2009

 

Das Landeskommando Bayern führte im Rahmen der beorderungsunabhängigen freiwilligen  Reservistenarbeit, zur Förderung der militärischen Fähigkeiten und zur Vorbereitung auf die im Bereich des  LKdo BAYERN geplanten Reservistenwettkämpfe 2009, für zugezogenen Reservisten des LKdo BY ein Ausbildungslager durch. Gleichzeitig wurde das Ausbildungslager für eine S-Boot Weiterbildung und einen Marsch der Marschgruppe Oberbayern genutzt.
 

Die KrsGrp OBB/Nord führte mit Unterstützung durch Pionierschule Ingolstadt, BIE Münchsmünster, zugezogenen Reservisten und die Vorbereitung der beiden zuständigen FwRes SF Bichler und HF Ortel die Veranstaltung durch.

Als Leitender der Dienstlichen Veranstaltung wurde Oberstleutnant d.R. Martin Strobel bestimmt, der den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung überwachte und unterstützte.

Nach dem Eintreffen der Reservisten und Aktiven Soldaten am Freitag Abend ging es nach einer Sicherheitspolitischen Unterweisung auf den Nachtorientierungsmarsch. Dieser wurde durch ein Übersetzen mit S-Booten  über die Donau unterstützt.

 

Am nächsten Tag erfolgte dann der Durchlauf durch die Stationen. Es begann mit einer Gefechtsausbildung durch den Bezirkskader Oberbayer, Ltr. Hauptmann Zangerl, nachfolgend mussten die Stationen SAN-Ausbildung, Bau einer Festbrücke - kurz, Behelfsübergang /THW, Waffenausbildung & AGSHP, Handgranatenzielwurf und ein Hindernislauf durchlaufen werden. Als letztes gab es noch eine Einweisung in die Funktion und den Aufbau der Panzerrichtmine.

 

Am Abend wurde dann auf dem Kameradschaftsabend durch den Kreisvorsitzenden OTL d.R. Werner Bauer dem Leitenden und dem Unterstützungspersonal Dank ausgesprochen. Er übergab einigen Kameraden Ehrungen durch die Kreisnadel, Buch und Sachgeschenke, bedankte sich besonders beim THW für die ausgezeichnete Unterstützung. Am Sonntag Früh erfolgte dann noch das Reinigen der Unterkünfte und das Abschlussantreten. Bei diesem lies es sich der Spiess, OStw d.R. Josef Schmid nicht nehmen, sich schon auf die Durchführung und Unterstützung für das Ausbildungslager in 2010 bereit zu erklären und auf eine genau so große Teilnehmerzahl (157) hoffen zu dürfen.

 


 

25. Neuburger Wintermarsch

07.03.2009

 

Am Samstag dem 07.03.09 ging es für 12 Mannschaften auf die 25. Neuburger Winterpatrouille. Der 21 Kilometer lange Marsch durch die Stadt, Dörfer und dem Englischen Garten war gespickt mit herausfordernden Aufgaben. Hier mussten die Teilnehmer feindliche Flugzeuge und Fahrzeuge bekämpfen, am Schießsimulator AGSHP in der Wilhelm-Frankl-Kaserne zeigen was sie konnten, eine Personenkontrolle durchführen und Aufgaben mit Karte und Kompass lösen. Wenige Kilometer vor dem Ziel überraschte das THW die Reservisten am Bachweiher mit einem Seilsteg. Die Reservisten bewiesen beim Überqueren des Gewässers neben der Geschicklichkeit noch Schnelligkeit, zählte doch für das Punktekonto jede Sekunde.

Wetterkapriolen mit Schneefall, Wind und kühlen Temperaturen waren von den Organisatoren aus der Reservistenkameradschaft Neuburg zwar nicht bestellt, „aber sie machen die Winterpatrouille zu dem, was sie wettermäßig sein soll“, sagte der Vorsitzende Oberfeldwebel d.R. Gerhard Hausmann.

Durchgeführt, organisiert und geplant durch Stabsunteroffizier d.R. Florian Schlamp, Hauptfeldwebel d.R. Roland Angerer, Oberstleutnant a.D. Hermann Hauck als Gesamtleitenden und dem Feldwebel für Reservistenangelegenheiten aus Ingolstadt, Hauptfeldwebel Sascha Ortel, wurde die Dienstliche Veranstaltung ein voller Erfolg.

Unterstützt werden die RK durch das JG 74 aus Neuburg, die FlaRak 23 aus Oberstimm und die Pionierschule Ingolstadt, THW, Feuerwehr und Wasserwacht.

Gegen 18 Uhr wurden die besten der insgesamt 12 Mannschaften mit Pokalen und Urkunden geehrt.

Sieger war die Mannschaft aus Gaimersheim, gefolgt von der RK Beilngries und RK 1.Inf. München Nord. Bei den Feierlichkeiten war unter anderem dann auch der Neuburger Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling anwesend.

Die von der Entfernung am weitesten angereiste Mannschaft kam aus Bad Segeberg, die zur Reservistenkameradschaft Neuburg sehr freundschaftliche Beziehungen unterhält.

 

Endergebnis:

1. RK Gaimersheim

2. RK Beilngries

3. RK 1./Inf. München Nord 3

4. RK Anlautertal 1

5. RK Fallschirmjäger Donautal

6. RK 1./Inf. München Nord 2

7. RK Bad Segeberg

8. RK Anlautertal 3

9. RK Anlautertal 2

10 RK Eichstätt

11. RK 1./Inf. München Nord 1

12. RK Mörnsheim


11. Jura-Wintermarsch in DEINING

14.02.2009

 

 Dramatische Situation am bewachten Zugang zu einem  Vorratslager: eine Not leidende Familie bettelt um Lebensmittel und einen Eimer Kohle für ihr krankes Kind. Die Lage spitzt sich zu, als der Großvater ohnmächtig zusammenbricht. Wie reagiert die Bewachungstruppe des Lagers? Dies ist nur eine der Extremsituationen, zu der es im Ernstfall kommen kann. Alle Wettkämpfer des 11. Jura-Wintermarsches der Reservistenkameradschaft Deining wurden mit dieser und verschiedenen anderen  Situationen konfrontiert.

17 Mannschaften aus ganz Süddeutschland und der Schweiz gaben an den neun Stationen ihr Bestes. Darunter 2 Mannschaften von der Reservistenkameradschaft Anlautertal. Dazwischen ein Fußmarsch, der in zwei Rundkursen mit insgesamt 15 Kilometern von Deining aus zu bewältigen war. Bei herrlichstem Winterwetter marschierten die jeweils vier Wettkämpfer einer Mannschaft samt Gepäck von Station zu Station ohne zu wissen, was auf sie zukommt. Pro Station bleiben nur 20 Minuten Zeit. „Seltsamer Geruch mit Gasaustritt

an den Siloanlagen“, lautet der Auftrag an der ABC-Station in Siegenhofen. Für die Kontrolle der Silos legen die Männer die ABC-Schutzmasken an, die das Atmen erschweren und ziehen den Poncho darüber, um den Körper gegen giftige Dämpfe abzudichten. Auf dem weiteren Weg war ein Geländeeinschnitt auf dem doppelten Seilsteg zu  überwunden. Erschwerend war, dass auch hier die Wettkämpfer die ABC-Schutzmaske anlegen mussten Ein weiteres Szenario im Wald bei der Rossamühle: „Zwei Milizen stürmen aus dem Wald und bedrohen einen Waldarbeiter“ – wie geht die Truppe vor, um den Zivilisten zu befreien und gleichzeitig nicht zu gefährden? „Wichtig ist immer die richtige Koordination“, sagt der Vorsitzende der Deininger Reservisten, Jakob Blomenhofer, „nur die Leistung der Mannschaft zählt, es gibt keine Einzelbewertung  Ein Mannschaftsleistung war auch beim Überwinden der Hinternisbahn gefordert. Auch hier haben die Veranstalter ein Handicap eingebaut. Hier war der Gefechtshelm aufzusetzen und der Rucksack mit 7,5kg Gepäck musste die ganze Strecke mitgeführt werden. Mit einem nächtlichen Fackelzug, angeführt von der Blaskapelle Deining,  ging es zur Siegerehrung auf den Rathausplatz.  Auf den ersten Platz kam die RAG Wettkampf Oberpfalz West mit 944 Punkte, gefolgt von der 1.Infanterie RK München I mit 936 Punkte. Die Mannschaft RK Anlautertal I mit Roland Schraufstetter, Enkering, Sebastian König, Greding, Ludwig Reitzer, Attenhofen, und Günter Hafner, Hörgertshausen folgte mit nur einem Punkt Rückstand auf den 3. Platz und konnte einen Pokal mit nach Hause nehmen. Die Mannschaft RK Anlautertal II mit Christian Schlamp, Neuburg, Martin Forster, Heimbach, Anton Schmidt, Neuzell und Kay Neureiter, Landshut erreichten mit 770 Punkte den 13. Platz.

Die drei erstplatzierten Mannschaften  erhielten aus den Händen von Bürgermeister Alois Scherer einen Pokal. Er betonte  „Dabei sein ist alles. Jeder, der dabei war, hat gewonnen“.